Die Idee
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Die Hansestadt Wismar ist seit 2003 Weltkulturerbe. Die Stadt ist aber nicht nur auf den gut erhaltenen historischen Stadtkern stolz, sondern auch auf ihre abwechslungsreiche Geschichte. Die Hanse, die Schwedenzeit und der Aufbruch zur neuen Blüte nach der Wende sind nur einige Eckdaten.

Zum Erbe der Stadt zählt wohl auch das "Brauwerk", wie es der Stadtarchivar Friedrich Techen nannte.
Im Mittelalter kochten über 180 Braumeister eigenen Gerstensaft. Anfang des 20. Jahrhunderts waren es noch drei, heute gibt es nur noch eine kommerzielle Brauerei die Wismarer Bier herstellt.
In Publikationen, bei Stadtführungen und gerne auch mal zur Werbung für die Stadt, wird auf diese Tradition hingewiesen. Nur leider gibt es nur noch wenige Quellen die detaillierte Angaben enthalten. Es tauchen zwar immer wieder kleine Details auf, wie zum Beispiel Fundsachen oder Schriftstücke. Diese wurden aber bisher nicht zusammengefasst.
Damit die Geschichte des Bierbrauens nicht verloren geht, soll nun ein Kompendium aller noch verfügbaren Informationen zusammen gestellt werden.

Schwerpunkt dieser Arbeit stellt die Koch´sche Brauerei dar, die wohl bekannteste Braustätte im vergangenen Jahrhundert.

Damit ist die Idee auch schon beschrieben. Es soll nun versucht werden, mit Hilfe historischer Dokumente die Geschichte zu rekonstruieren. Die zusammengestellten Ergebnisse der Recherchen sollen einer breiten Interessentenschicht zugänglich gemacht werden. Denkbar ist die Herausgabe eines Kompendiums zur Braugeschichte oder z.B. der Koch´schen Brauerei, eine Ausstellung oder eine weiterführende Traditionspflege.

Zur Zielgruppe zählen unter anderem die Stadt selbst, das stadtgeschichtliche Museum, Historiker, an Wismars Geschichte interessierte Bürger, Stadtführer, Urlauber, Sammler, Lehrer und Hobbyarchivare.
Alle eben genannten sind aufgerufen, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit uns in Kontakt.

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